Mit Yoga Stress bewältigen und den Schlaf verbessern

Das Praktizieren von Yoga hat erwiesenermaßen viele positive Wirkungen, so etwa, dass man

  • jederzeit seinen Geist zur Ruhe bringen,
  • ruhig und entspannt schlafen,
  • mehr Energie, Kraft und Vitalität erlangen,
  • lange leben und gesund sein und bleiben

kann.

Yoga gibt Kraft, Vertrauen und Selbstbewusstsein. Yoga schenkt Ausgeglichenheit und Ruhe und gestaltet das Leben auf wunderbare Weise neu.

Die harmonisierende Wirkung des Yoga wurde in wissenschaftlichen Studien ebenso nachgewiesen und dokumentiert, wie die Nützlichkeit von Yoga bei Rückenbeschwerden. Hier hilft Yoga nach neuesten Erkenntnissen sogar besser und nachhaltiger als Krankengymnastik oder Massagen (siehe dazu auch den Artikel „Yoga hilft bei Rückenproblemen besser, als Massagen und Krankengymnastik„).

Im Mittelpunkt unserer Yoga-Kurse und Seminare steht Hatha-Yoga, also Yoga mit dem Schwerpunkt auf richtig ausgeführte Körperübungen. Hatha Yoga insgesamt ist dabei mehr, als in der Yogastunde praktiziert werden kann. Es umfasst insgesamt fünf Praktiken:

  • richtige Körperstellung  – Asanas
  • richtige Atmung – Pranayam
  • richtige Entspannung – Shavasan
  • richtige Ernährung – Ayurved
  • positives Denken und Meditation

Alle fünf Praktiken des Hatha Yoga zusammen harmonisieren den gesamten Organismus und sind damit die beste Vorbeugung gegen Erkrankungen.

Nachfolgend findest Du fünf Tipps zur Stressbewältigung und Schlafverbesserung.

  1. Vermindere die Stressfaktoren in Deinem Alltag, insbesondere in der Freizeit: suche Ausgleich der Spass macht, ohne „aufregend“ zu sein. Vermeide Leistungsdruck.
  2. Sport und körperliche Bewegung hilft Dir dabei, Stress zu bewältigen: Dein Körper braucht Bewegung, um Verspannungen abzubauen.
  3. Yoga Asanas sind ausgezeichnete Körperübungen: Durch Dehnung werden Verspannungen beseitigt, alle Muskeln werden gleichmäßig entwickelt. Übe ohne Leistungsdruck. Dein Körperbewusstsein wird erhöht. Deine Energiezentren (Chakren) werden harmonisiert, Du fühlst dich gut und entspannt danach.
  4. Ernährung und Stress: Folgende Genussmittel erhöhen die  Stressanfälligkeit: Alkohol, Nikotin, Fleisch, Zucker, Auszugsmehle, Koffein. Demgegenüber beleben Ingwer und Zitronentee positiv. Viele Kräutertees tragen zur Entspannung bei. Eine Vollwerternährung mit Vollkorngetreiden, Hülsenfrüchten, Salat, Gemüse, Obst und Milchprodukten erhöht Deine Stressresistenz. Verzichte auf „Stress-Essen“ (häufiges Naschen). Nimm Dir Zeit, um Dein Essen, Deine Nahrung, zu genießen.
  5. Gestalte Deinen Arbeitsplatz ergonomisch. Verspannungen entstehen oftmals durch Bildschirmarbeit, wenn der Arbeitsplatz nicht sachgerecht eingerichtet ist. Vorbeugende Pausen und Augenübungen sind hilfreich.

Häufige Ursachen für Schlafstörungen sind:

  • Stress
  • Reizüberflutung
  • Mangelnde Regeneration
  • Falsche Ernährung, insbesondere abends
  • Mangelnde Bewegung

Yoga bzw. speziell Hatha-Yoga kann hier sehr hilfreich sein und positive Auswirkungen auf den Schlaf bewirken. Yoga Asanas sind stresslösend, ausgleichend, entspannend. Ergänzend können Atemübungen durchgeführt werden. Sie wirken beruhigend und ausgleichend. Um optimal auf den Schlaf vorzubereiten, sollten die Asanas und Atemübungen ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen geübt werden.

Merke: Schlaf kann man nicht erzwingen! Wenn Du Schlaf- oder Einschlafprobleme hast, mach Dich nicht verrückt damit. Je intensiver Du versuchst oder je mehr Du daran denkst, dass Du gerne schlafen möchtest, umso weniger gelingt Dir das Einschlafen! Daher nutze die Zeit besser dazu, Dich mit Yoga und Atemübungen auf Deinen Schlaf vorzubereiten. Dein Körper kann sich durch Yoga erholen und Dein Geist kann sich entspannen.

Mit zwei einfachen und verschiedenen Übungsreihen, kannst Du Deine Regeneration und Entspannung vor dem Zubettgehen fördern. Du findest die beiden Übungsreihen hier als PDF-Download.


Übungsreihe 1:

  • Bauchentspannungslage
  • Stellung des Kindes
  • Fisch
  • Unterstützter Schulterstand

Durch Stress haben sich in Deinem Körper Energien aufgestaut, die Dein Einschlafen erschweren oder verhindern. Mit dieser zweiten Übungsreihe kannst Du die durch Stress aufgestaute Energie abbauen:

  • Rhythmisches Drehen
  • Sonnengruß (sanft und langsam üben)
  • Baum
  • Hund
  • Stellung des Kindes
  • Drehsitz
  • Atemübungen
  • Meditation

Du kannst die o.g. Übungsreihe mit einfachen Atemübungen unterstützen:

  • Bauchatmung (sorgt für genügend Sauerstoff)
  • Wechselatmung (hilft innere Ruhe und Kraft zu finden)
  • Leichtes Kapalabhati (hilft, geistige und emotionale Spannungen zu beseitigen)

Hier findest Du die Übungsreihen als PDF-Download.

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